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tec5 Spektrometer erkennt unbrauchbare Spektren während Datenaufnahme und lässt diese bei der Auswertung unberücksichtigt

Stören Gasblasen und Partikel auch Ihre spektroskopische Inline Messung?

 

Gasblasen, die bei chemischen Reaktionen entstehen oder durch den Rührprozess in die Lösung eingebracht werden und Partikel führen bei UV/VIS/NIR Messungen sehr oft zu einer erheblichen Verfälschung der Transmissions- bzw. Absorptionsmessdaten. Im schlimmsten Fall sind Messungen, die mit den relativ langsamen FT NIR Spektrometern aufgenommen werden, überhaupt nicht auswertbar.

Die tec5 AG bietet einen speziellen Softwarealgorithmus, welcher sich die extrem kurzen Messzeiten der Diodenarray Spektrometer von wenigen Millisekunden zu Nutze macht. Unbrauchbare Spektren werden schon während der Datenaufnahme durch den Versatz der Basislinie erkannt und bleiben bei der Auswertung der Messdaten unberücksichtigt. Trotz schwieriger Prozessbedingungen reicht ein Prozentsatz von weniger als 5 % „Gut“ Spektren (bei mehr als 200 Spektren/ s) um einen stabilen Messwert zu erhalten.

Das neue CompactSpec II Ex Spektrometersystem kann zudem direkt in der Produktionsumgebung platziert werden und vermeidet somit lange Lichtleiterstrecken. Dämpfungsverluste und Verlegekosten werden minimiert. Solarisationsstabile UV-Faseroptiken ermöglichen die lichtleitergestützte Spektroskopie bis 195 nm. Schnelle und robuste Multiplexer Technologie erlaubt bis zu 8 Messkanäle ohne Einbußen an Geschwindigkeit und Messstabilität.

Software für Prozesskommunikation (4-20mA, Profibus) und Datenauswertung (Chemometrie, Farbmetrik, Schichtdickenmessung) komplettieren das Angebot.

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